FILMGESPRÄCH: Kein Wort

Frankfurt-Premiere in Anwesenheit von Regisseurin Hanna Slak mit anschließendem Filmgespräch

Als Dirigentin Nina erfährt, dass ihr jugendlicher Sohn Lars bei einem Schulunfall verletzt wurde, steht sie vor einem Dilemma: Kann sie die Proben mit ihrem Orchester hinter sich lassen, um ganz für ihn da zu sein, in einer Situation, die ihr Leben verändern könnte? Die Entscheidung, die sie trifft, ist ein Kompromiss: Sie verlässt München für fünf Tage, um mit Lars auf die Insel im Westen Frankreichs zu fahren, auf der sie normalerweise ihren Sommerurlaub verbringen - ein Ort voller schöner Erinnerungen und Bedeutung für Lars.Doch im Winter ist die Insel kein Urlaubsparadies, sondern windig, dunkel und kalt. In dem kleinen Haus am Strand sind Mutter und Sohn gezwungen, sich gegenseitig zu begegnen. Die Gedanken an die Musik verfolgen Nina, die Anrufe vom Festland beunruhigen sie. Sabotiert sie gerade ihre Karriere, für die sie so hart gekämpft hat? Lars zieht sich jeden Tag weiter zurück. Missverständnisse häufen sich, Mutmaßungen werden zu Verdächtigungen. War Lars Zeuge eines grausamen Verbrechens in der Schule? War er vielleicht sogar daran beteiligt? Als ein Wintersturm die letzte Verbindung zum Festland kappt, kommt es zu einer gefährlichen Konfrontation. (Quelle: Verleih)

Deutschland 2024; Regie: Hanna Slak

Darsteller: Maren Eggert, Jona Levin Nicolai, Maryam Zaree u.a.

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Ab 12 Jahren  |  87 Minuten

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