Der Mann, der seine Haut verkaufte

Einmalige Sondervorstellung im Rahmen der Filmreihe „Filme des Orients“

Vorstellung in Arabisch/Französisch/Englisch mit deutschen Untertiteln

In Kooperation mit der Stiftung Ostwestpassagen und mit Einführung von Dr. Brigitte Wiemann-Djafari (Stiftung Ostwestpassagen)

Sam Ali, ein junger impulsiver Syrer, muss sein Land verlassen, um dem Krieg zu entkommen. Um nach Europa reisen zu können und mit der Liebe seines Lebens zu leben, akzeptiert er, dass sein Rücken von einem der provokantesten zeitgenössischen Künstler der Welt tätowiert wird. Sam verwandelt seinen eigenen Körper in ein prestigeträchtiges Kunstwerk. Dabei wird er jedoch erkennen, dass seine Entscheidung alles andere als Freiheit mit sich bringen wird. (Quelle: Verleih)

Tunesien 2022; Regie: Kaouther Ben Hania

Darsteller: Yahya Mahayni, Dea Liane, Koen De Bouw u.a.

Zu Ostwestpassagen: Ostwestpassagen ist eine private und ehrenamtlich geführte Kulturstiftung. Sie leistet Beiträge zum Dialog der Kulturen und konzentriert ihre Arbeit auf einen friedensfördernden Diskurs zwischen Orient und Okzident. Dem Namen der Stiftung folgend werden Veranstaltungen durchgeführt, die vielfältige und vielschichtige Verbindungslinien zwischen den Kulturen aufzeigen und das gegenseitige Verständnis fördern. Die Ostwestpassagen öffnen Zugänge zu teilweise unbekannten Lebenswelten und regen an zum Austausch über unterschiedliche, bisweilen gegensätzliche oder gemeinsame Interpretationen fremder Kulturen. Dabei bemühen sich die Initiatoren um eine differenzierte Wahrnehmung jenseits von Idealisierung und Entwertung.

Die AAA- Jahreskarte ist bei dieser Vorstellung niicht einllösbar.

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Ab 12 Jahren  |  109 Minuten